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Volle Halle & super Stimmung beim 25. Starkbierfest

Das traditionelle Starkbierfest der Union war auch heuer wieder ein Publikumsrenner, die Irlacher Dorfmusikanten sorgten für zünftige Stimmung in der Sporthalle der Grundschule. Moderator Markus Fischer begrüßte zum „Stein-Berg“ zahlreiche CSU-Kommunalpolitiker begrüßen, darunter MdL Alexander Flierl und stellvertretenden Landrat und Altbürgermeister Jakob Scharf sowie Bürgermeister Harald Bemmerl, der unter all den „Schwarzen“ mit seinen Fraktionskollegen einen roten Farbtupfer abgab. Fischer freute sich auch über den Besuch zahlreicher Ortsvereine.

„Wenn die vor 500 Jahren nicht so gscheit gewesen wären, das Reinheitsgebot zu erfinden, dann hätten wir heut kein g’scheites Bier“, sagte MdB Holmeier unter Hinweis auf 500 Jahre Reinheitsgebot. Als Mitglied des „Briefmarkenausschusses“ im Deutschen Bundestag habe er sich deshalb für eine entsprechende Sondermarke eingesetzt. Mit Hilfestellung von Braumeister Martin Spießl zapfte CSU-Vorsitzender Bernd Hasselfeldt mit nur einem Schlag gekonnt das erste Bockbierfass an und stieß mit den Ehrengästen auf ein fröhliches Fest an.

Wortgewaltig eröffnete Hasselfeldt am „Jacobator-Pult“ seine stimmungsgeladene Rede, indem er alle „gschwollkopferten Kollegen“ des Gemeinderates willkommen hieß. Dann ging der Starbierredner mit dem CSU-Vorsitzenden kurzfristig durch: Den einzigen, durch Abwesenheit glänzenden „farblosen“ Gemeinderat (gemeint war FW-Rat Daniel Frank) würde er sowieso nicht begrüßen, da dieser zu denen gehöre, die „ihr eigenes Süppchen kochen“, wenn es um die weitere Bebauung am Steinberger See gehe. Und dies „stinke ihm halt“, weil endlich alle zusammenarbeiten müssten, um die Probleme zu lösen.

Zurück zur Starkbierrede folgte die Fortsetzung des Begrüßungsreigens: Willkommen allen Denkern, Doktoren, Segelyachtbesitzern, Porschefahrern und all den anderen „armen Leit“, und willkommen den „Bierpantschern“ aus Bodenwöhr, sagte Hasselfeldt und prostete mit „Auf geht’s zum Leberschock, ein Prosit dem Jacobator-Bock“ dem Publikum zu. Sein besonderer Gruß galt dem Wackersdorfer Starkbierredner Walter Buttler, Inhaber aller möglicher Posten, die sonst keiner haben wolle, und dessen „leidvoller Geschichte“ mit dem Christbaum in der Wackersdorfer Kirche.

Mit der Geschichte, wie der Vater dem Sohn die Politik erklärt, erntete der Redner anhaltenden Beifall: Der Vater sei das Kapital, die Mutter die Regierung, der Opa die Gewerkschaft, das Au-pair-Mädchen die Arbeiterklasse, der große Sohn das Volk und sein kleiner Bruder die Zukunft. Als der Sohn nachts die Eltern holen wollte, weil der kleine Bruder in die Hose gemacht hatte, sah er den Papi beim Au-pair-Mädchen im Bett, der Großvater schaute dabei zu und die Mutter schlief. Die Antwort des Sohns auf die Frage des Vaters am nächsten Morgen, ob er denn nun wisse, was Politik sei, lautete so: „Das Kapital missbraucht die Arbeiterklasse, die Gewerkschaft schaut zu, während die Regierung schläft; das Volk wird ignoriert und die Zukunft liegt in der Sch….“.

Zielscheiben der Hasselfeldt´schen Derbleckereien waren nicht nur der „hyperaktive neue TV-Star, Landrat-Stellvertreter und Altbürgermeister Jakob Scharf, der gegen die Glastür am Schützenheim rannte, sondern auch Bürgermeister Harald Bemmerl, den er dazu aufforderte, beim Starkbierfest einen „Pilotversuch“ seines Versprechens zu starten, jedem Steinberger, der zur Bürgerversammlung komme, eine Halbe Bier zu spendieren. Zudem fragte Hasselfeldt Bemmerl, ob es denn wahr sei, dass bei den vermeintlichen Kanalarbeiten in „der Oder“ eine Bier-Pipeline von der Brauerei in Bodenwöhr an den Steinberger See zum Haller-Wirt gebaut werde.

Weitere verbale Spitzen gab es gegen die „endlos langen Reden“ bei der Brunneneinweihung, jeder habe das gesagt, was schon immer wieder gesagt worden sei, gegen den Wackersdorfer Bürgermeister Thomas Falter und dessen überschwängliches Engagement beim Bau von Regenüberlaufbecken im Neubaugebiet Heselbach. „Der Murner See ist dagegen eine Drecklagga“, stellte Hasselfeldt humorig fest. Aber jeder brauche halt sein Denkmal: Der Jäger Alfred seinen Kreisel, der Scharf Jackl den Brunnen und der Falter Thomas die Regenüberlaufbecken. (smx)

Quelle: http://www.mittelbayerische.de/region/schwandorf/gemeinden/steinberg/starkbier-mit-derblecken-am-stein-berg-21487-art1342002.html

In Steinberg am See ist wieder Starkbierzeit

Plakat

 

 

Cornelia Heyne referierte über zum Thema „Betreuung, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung“

Rund 50 Interessenten kamen am 19.11.2015 zur Veranstaltung der Frauen Union ins Sportheim in Steinberg am See um sich über das Thema „Betreuung, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung“ zu informieren.

Die Referentin Rechtsanwältin Cornelia Heyne erläuterte den vielen interessierten Besuchern, dass eine schwere Erkrankung, ein schwerer Unfall oder auch das Nachlassen der geistigen Kräfte im Alter dazu führen können, dass man seine Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln und keine selbstständigen Entscheidungen mehr treffen kann. Deshalb sollte sich jeder frühzeitig die Frage stellen, wer dann im Ernstfall Entscheidungen für einen selbst treffen soll. Cornelia Heyne informierte die Besucher darüber, dass im Falle einer wirksamen und ausreichenden Vollmacht ein Betreuer nicht bestellt werden dürfe. Sie gab aber auch zu bedenken, dass eine Vorsorgevollmacht ein ganz besonderes Vertrauensverhältnis voraussetzt, da bei Missbrauch erheblicher Schaden entstehen könne.

Am Schluss ihres Vortrags widmete sich die Rechtsanwältin der Patientenverfügung, die Ausdruck des Selbstbestimmungsrechts sei und in einem Notfall Angehörigen die Last der Entscheidung nehmen und Ärzten den Weg weisen kann. Sie empfahl den Zuhörern, dass sich jeder abwägend und in Ruhe seine eigene Meinung bilden solle und nicht vorschnell ein Standardformular ausfüllen und unterschreiben solle.

 

 

Schnitzereien und Schmankerln aus Kürbis

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Unterstützt von CSU und JU organisierte die Frauenunion im Hallerstadl zu Oder das schon traditionelle Kürbis- und Kartoffelfest mit vielen kulinarischen Schmankerln. Bei den Kindern war vor allem das Kürbisschnitzen sehr beliebt. Zahlreiche Aussteller boten Allerlei aus eigener Produktion an und die FU veranstaltete eine „Naturtombola“. FU-Vorsitzende Sandra Scharf dankte allen für die Unterstützung.

Quelle: http://www.mittelbayerische.de/region/schwandorf/gemeinden/steinberg/ schnitzereien-und-schmankerln-aus-kuerbis-21487-art1294187.html

 

 

 

 

 

 

 

25 Jahre Wiedervereinigung – 25 Jahre Einheitslinde

Neusetzung der Gedenktafel zur Einheitslinde, die 25 Jahre nach der Wiedervereinigung im Zuge der Dorferneuerung hinter den neuen Dorfbrunnen umgesetzt wurde.