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Bernd Hasselfeldt weiterhin an der Spitze des Ortsverbandes

Einstimmig wurde Bernd Hasselfeldt als Ortsvorsitzender der CSU bei der Generalversammlung im DJK-Tennisheim bestätigt, nachdem er die zurückliegende vom „Kommunalwahlkampf geprägte Periode mit Licht und Schatten“ Revue passieren ließ. Außerdem wurden zahlreiche verdiente Mitglieder geehrt.

Altbürgermeister und stellvertretender Landrat Jakob Scharf referierte über die Kreispolitik, bei der die  äußerst erfolgreichen Kommunalwahlen  sowohl auf dem „Landratssessel“ als auch bei den Bürgermeisterwahlen  in Schwandorf und Burglengenfeld das „absolute Highlight“ waren. Im Kreistag, dem er jetzt die sechste Periode angehöre, habe sich das Bündnis der CSU mit den Freien Wählern und der ÖDP bewährt, wobei bislang bei allen Parteien die Sachpolitik im Vordergrund stehe und so das Klima insgesamt gut sei. Ausgabenschwerpunkt sei die Bildungspolitik. Ortsvorsitzender Bernd Hasselfeldt , der „mit Stolz“ auf eine Steigerung von 44 auf 54 Mitglieder blickte, verwies ebenfalls auf einen „intensiv geführten Kommunalwahlkampf“, bei dem man die beide Ziele „stärkste Fraktion“ und „eine  Frau im Gremium“ erreicht, die beiden anderen Ziele „Bürgermeister“ und „Generationswechsel“ verfehlt habe. Dennoch werde man 2020 an der Zielsetzung festhalten, zumal bislang von der „Koalition der SPD mit dem FW-Gemeinderat als Mehrheitsbeschaffer recht wenig“ gekommen sei und man „die CSU ausgebremst“ habe. Nach knapp einem Jahr Amtszeit des neuen Bürgermeisters werde nur das in der letzten Periode Begonnene und bereits Beschlossene  weitergeführt .Vor allem kritisierte Hasselfeldt, dass von der vor den Wahlen vom neuen Bürgermeister angekündigten „besseren Transparenz“ nichts zu spüren sei, im Gegenteil, es werde mehr nichtöffentlich behandelt als je zuvor. Zu den aktuellen Fragen führte der CSU-Fraktionssprecher aus, dass „wir am Baugebiet Retzerschübl festhalten, aber nicht um jeden Preis“. Die Interessen der Wohnbevölkerung im jetzigen Wohngebiet See hätten Vorrang, was durch entsprechende Gutachten geprüft werde. Trotz allem mahnte er eine zusätzliche  „schnelle Ausweisung eines Baugebietes vor allem für junge Familien“ an. Die CSU-Fraktion werde  „mit Sicherheit keine Fundamentalopposition betreiben“, sondern alles unterstützen, was das Beste für Steinberg sei. Abschließend dankte Hasselfeldt vor allem der Frauenunion und JungenUnion für „die sehr harmonische Zusammenarbeit“. Zum derzeitigen Haushaltsentwurf führte stellvertretender Fraktionsvorsitzender Franz Kiendl jun. aus, dass dieser noch diskussionswürdig sei. Vor allem warnte er im Hinblick auf die Nachfolgegeneration , „die sparsame und erfolgreiche Haushaltsführung der letzten 30 Jahre nicht durch einen enormen Anstieg der Verschuldung zu gefährden“. Schatzmeister Franz Scharf sen. berichtete von einer vom Wahlkampf geprägten Kassenlage und Kassenrevisor Bernd Mitschke bestätigte eine einwandfreie Kassenführung.

K800_Ehrung für 45 Jahre CSU-Zugehörigkeit

Dann ehrte der Ortsvorsitzende langjährige Mitglieder. Für 45 Jahre CSU-Mitgliedschaft wurden Franz Kiendl sen., Reinhold Dauerer und Jakob Scharf ausgezeichnet und für 25 Jahre Berta Nausch.20 Jahre: Josef Haller, Veronika Stangl. 15 Jahre: Christian Obermeier. 10 Jahre: Michael Körner.

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Die Neuwahlen brachten folgende Ergebnisse: Ortsvorsitzender Bernd Hassselfeldt. Stellvertreter Cornelias Heyne, Thomas Ertl, Achim Käsbauer. Schatzmeister Franz Scharf sen. Schriftführer Markus Fischer. Beisitzer: Fabian Kammerl, Daniel Graf, Thomas Rupprecht, Josef Weinfurtner, Fabian Kraus, Thomas Bäuml, Markus Lang, Christian Gradl. Einstimmig kooptiert wurden Reinhold Dauerer und Jakob Scharf. Kassenprüfer:  Kattrin Metz, Bernd Mitschke. Delegierte zur Kreisversammlung: Bernd Hasselfeldt, Cornelia Heyne, Jakob Scharf, Thomas Ertl. Der wiedergewählte Ortsvorsitzende kündigte für den 23.April ein Helferfest in der Segelschule an und versprach „beim 25.Jubiläums- Starkbierfest im nächsten Jahr eine besondere Attraktion“.

 

 

Als dem Jackl der Keller voll lief – Starkbierfest wieder ein voller Erfolg

Von Hans-Peter Weiß

Die große “Unions-Familie” folgte neben der Politprominenz und zahlreichen Steinbergern am Samstagabend der Einladung zum 24. Starkbierfest in Steinberg. Neben einer Showeinlage der  JU’ler stand natürlich Starkbierredner Bernd Hasselfeldt im Mittelpunkt. Zum Ausschank kam der „Jacobator“ von der Familienbrauerei Jacob, die mit Brauereichef Marcus Jacob an der Spitze vertreten war.

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Der „Biertempel“ war heuer zwar nicht ganz ausverkauft, was der Stimmung aber keinen Abbruch tat. Die „Irlacher Dorfmusikanten“ spielten zünftig auf, und die Damen der Frauen Union hatten bayerische Schmankerl für das leibliche Wohl der Gäste vorbereitet. Nach der Begrüßung durch Fabian Kraus schritt man zum Anzapfen. Diesmal durfte der stellvertretende Landrat Jakob Scharf anzapfen, nachdem er tags zuvor beim Jacobatoranstich der Weißbierkönigin Martina Hammer den Vortritt lassen musste. Ein einziger gekonnter Schlag, und das Fass war angestochen.

Ein erster Höhepunkt des Abends war der Auftritt von Sinan Wiendl, Simon Süß und Thomas Ruprecht von der Jungen Union, die den rund 250 Besuchern den Begriff Fast Food einmal näher erläuterten und es verstanden, eine Essensbestellung beim Drive In trefflich in Szene zu setzen. Mit Marschmusik zog dann Lokalmatador Bernd Hasselfeldt ein, ließ sich bejubeln und zeigte sich über die vielen Besucher zufrieden, was er auf das gute Verhältnis zur CSU, aber auch auf Neugierde zurückführte.

Die Liste der zu Begrüßenden war lang. Am Ende begrüßte er den Bürgermeister „Alise Bemmerl“ und den, der gerne Bürgermeister geworden wäre, nämlich sich selbst. Dann legte Hasselfeldt los und erzählte den Gästen beispielsweise, wie Neugemeinderätin Conny Heyne um halb zwei beim Fritsch Semmeln kaufen wollte, oder als Bauhofmitarbeiter auf der Suche nach einem Rohrbruch waren und in der Seestraße fündig wurden. Hier stand der Keller vom „Jackl“ Scharf unter Wasser, weil er vergessen hatte, einen Wasserhahn zuzudrehen.

Die Logik des Feuerwehrkommandanten Franz Kiendl konnte sich Hasselfeldt nicht erklären, der nach der Aussonderung eines Anhängers davon sprach, dass man damit Geld sparte. Interessant war auch die Einführung eines komplizierten Familienbeitrages bei der Feuerwehr, wo der Feuerwehrvorstand „Junior-Zwick“ ins Visier geriet. Die Souveränität von Bürgermeister Bemmerl kam leicht ins Schwanken, als er bei der Ernennung seines Vorgängers zum Ehrenbürger feststellen musste, dass auf der Urkunde die Unterschrift fehlt. Hasselfeldt zitierte das Gemeindeoberhaupt auf die Bühne, wo die Unterschrift flugs nachgeholt wurde.

Ein besonderes Anliegen war es dem Fastenprediger daran zu erinnern, dass 2000 Kilometer östlich von uns Krieg herrscht und wir uns in Bescheidenheit üben und daran denken sollten, dass es uns in Deutschland, in Bayern sowieso und in Steinberg erst recht gut geht.

Mehr Fotos direkt im Ostbayern Kurier

Artikel der Mittelbayerischen Zeitung

 

 

Das traditionelle Starkbierfest steht an

Zum traditionellen Steinberger Starkbierfest lädt die CSU / FU / JU am 21. Februar ab 19:00 Uhr in die Sporthalle Steinberg am See ein, bei dem wie immer einiges geboten sein wird…

* Starkbierrede von Bernd Hasselfeldt
* zünftige musikalische Unterhaltung
* süffiger Jacobator der Familienbrauerei Jacob
* leckere bayerische Spezialitäten
* große Tombola

Reservierungen unter 0172-8546819 oder bhasselfeldt@t-online.de

 

55 Prozent wollten Harald Bemmerl – Bernd Hasselfeldt unterliegt bei der Stichwahl

Die Steinberger Bürger haben den SPD-Kandidaten zum neuen Bürgermeister gewählt. Mitbewerber Bernd Hasselfeldt (CSU) kam nur auf 45 Prozent.

Bernd Hasselfeldt (CSU) gratuliert Harald Bemmerl (SPD, rechts) zum Sieg bei der Wahl zum Bürgermeister von Steinberg am See. Foto: smx

Von Maximilian Schmid
Steinberg am See. Das Ergebnis der Kommunalwahl am 16. März, bei der Harald Bemmerl lediglich 19 Wählerstimmen mehr einfahren konnte als CSU-Konkurrent Bernd Hasselfeldt, ließ bei der Stichwahl ein Kopf-an-Kopf-Rennen erwarten. Bemmerl siegte allerdings diesmal mit einem klaren zehnprozentigen Vorsprung: Er wurde von 655 Steinbergern gewählt, Hasselfeldt brachte es auf 535 Stimmen. Bürgermeister Jakob Scharf, der als Wahlleiter fungierte, gab das Wahlergebnis gegen 18.45 Uhr mit ernster Mine bekannt und gratulierte Harald Bemmerl, der bereits zum vierten Mal gegen ihn angetreten war.

In einem ersten Statement unmittelbar nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses sprach Bemmerl von einem „super Gefühl“ angesichts des Wahlsieges. Sein Lebensziel nach 24-jähriger Dienstzeit als Gemeinderat und SPD-Fraktionssprecher erreicht zu haben, müsse er aber erst verinnerlichen. Den Wahlsieg habe er sich erhofft, sagte Bemmerl, es wäre aber vermessen gewesen, dies zu erwarten. Ursache für sein gutes Abschneiden sei sicherlich die hohe Wahlbeteiligung von 77,8 Prozent und der hohe Anteil von Briefwählern. Die Wähler haben sich nach Ansicht Bemmerls aber auch Gedanken über sein Wahlmotto „Kompetenz und Transparenz“ gemacht. Sein Dank galt seiner Familie und dem Team, das ihn während des Wahlkampfs nach Kräften unterstützt habe, aber auch allen Wählern, die ihm das Vertrauen ausgesprochen haben.

Seinen Dienst als neuer Steinberger Bürgermeister werde er am 1. Mai antreten. Bei der ersten Sitzung des neuen Gemeinderates würden auch die Posten der beiden Stellvertreter neu vergeben und die Ausschüsse neu besetzt, informierte Bemmerl. Nach Bürgermeister Jakob Scharf und zweitem Bürgermeister Reinhold Dauerer gratulierte auch Mitbewerber Bernd Hasselfeldt dem Wahlsieger zum Erfolg. Zu den weiteren Gratulanten zählten der Wackersdorfer Bürgermeister Thomas Falter, die anwesenden Gemeinderäte und die Wahlhelfer.

 

Artikel der Mittelbayerischen Zeitung

Artikel des Neuen Tages

Artikel des Ostbayern Kuriers

Fernsehbeitrag des OTV

Die Hasselfeldts – eine kleine Polit-Dynastie

Klicken Sie hier: Artikel der Münchner Abendzeitung vom 28. März 2014