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Schnitzereien und Schmankerln aus Kürbis

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Unterstützt von CSU und JU organisierte die Frauenunion im Hallerstadl zu Oder das schon traditionelle Kürbis- und Kartoffelfest mit vielen kulinarischen Schmankerln. Bei den Kindern war vor allem das Kürbisschnitzen sehr beliebt. Zahlreiche Aussteller boten Allerlei aus eigener Produktion an und die FU veranstaltete eine „Naturtombola“. FU-Vorsitzende Sandra Scharf dankte allen für die Unterstützung.

Quelle: http://www.mittelbayerische.de/region/schwandorf/gemeinden/steinberg/ schnitzereien-und-schmankerln-aus-kuerbis-21487-art1294187.html

 

 

 

 

 

 

 

25 Jahre Wiedervereinigung – 25 Jahre Einheitslinde

Neusetzung der Gedenktafel zur Einheitslinde, die 25 Jahre nach der Wiedervereinigung im Zuge der Dorferneuerung hinter den neuen Dorfbrunnen umgesetzt wurde.

Keine Angst vor dem Steinberger Geist

Rund 50 Kinder mit ihren Eltern beteiligten sich an der letzten Aktion im Kinderferienprogramm. CSU, Frauen Union und Junge Union hatten zu einer Geisterwanderung eingeladen. Vorsitzender Bernd Hasselfeldt begrüßte die mutigen Teilnehmer. Kinder, Eltern und die Veranstalter marschierten knapp eine Stunde durch den dämmrigen Wald. Ziel war der Wasserhochbehälter, wo ein Lagerfeuer auf die Wanderer wartete. Sandra Scharf und ihre Helferinnen von der FU bewirteten die Gäste mit Obst, Wurstbroten und Getränken. Markus Fischer sorgte mit Geistergeschichten für Gruselstimmung bei den Kindern. Höhepunkt war das Erscheinen eines weiß gewandeten Geistes. Die verwegensten Teilnehmer wanderten mit Fackeln und Taschenlampen durch den finsteren Forst zurück nach Steinberg. Für die jüngsten Teilnehmer hatte Achim Käsbauer einen Rückfahrdienst organisiert.

Quelle: http://www.mittelbayerische.de/region/schwandorf/gemeinden/steinberg/keine-angst-vor-dem-weissen-gespenst-21487-art1282541.html

Bernd Hasselfeldt weiterhin an der Spitze des Ortsverbandes

Einstimmig wurde Bernd Hasselfeldt als Ortsvorsitzender der CSU bei der Generalversammlung im DJK-Tennisheim bestätigt, nachdem er die zurückliegende vom „Kommunalwahlkampf geprägte Periode mit Licht und Schatten“ Revue passieren ließ. Außerdem wurden zahlreiche verdiente Mitglieder geehrt.

Altbürgermeister und stellvertretender Landrat Jakob Scharf referierte über die Kreispolitik, bei der die  äußerst erfolgreichen Kommunalwahlen  sowohl auf dem „Landratssessel“ als auch bei den Bürgermeisterwahlen  in Schwandorf und Burglengenfeld das „absolute Highlight“ waren. Im Kreistag, dem er jetzt die sechste Periode angehöre, habe sich das Bündnis der CSU mit den Freien Wählern und der ÖDP bewährt, wobei bislang bei allen Parteien die Sachpolitik im Vordergrund stehe und so das Klima insgesamt gut sei. Ausgabenschwerpunkt sei die Bildungspolitik. Ortsvorsitzender Bernd Hasselfeldt , der „mit Stolz“ auf eine Steigerung von 44 auf 54 Mitglieder blickte, verwies ebenfalls auf einen „intensiv geführten Kommunalwahlkampf“, bei dem man die beide Ziele „stärkste Fraktion“ und „eine  Frau im Gremium“ erreicht, die beiden anderen Ziele „Bürgermeister“ und „Generationswechsel“ verfehlt habe. Dennoch werde man 2020 an der Zielsetzung festhalten, zumal bislang von der „Koalition der SPD mit dem FW-Gemeinderat als Mehrheitsbeschaffer recht wenig“ gekommen sei und man „die CSU ausgebremst“ habe. Nach knapp einem Jahr Amtszeit des neuen Bürgermeisters werde nur das in der letzten Periode Begonnene und bereits Beschlossene  weitergeführt .Vor allem kritisierte Hasselfeldt, dass von der vor den Wahlen vom neuen Bürgermeister angekündigten „besseren Transparenz“ nichts zu spüren sei, im Gegenteil, es werde mehr nichtöffentlich behandelt als je zuvor. Zu den aktuellen Fragen führte der CSU-Fraktionssprecher aus, dass „wir am Baugebiet Retzerschübl festhalten, aber nicht um jeden Preis“. Die Interessen der Wohnbevölkerung im jetzigen Wohngebiet See hätten Vorrang, was durch entsprechende Gutachten geprüft werde. Trotz allem mahnte er eine zusätzliche  „schnelle Ausweisung eines Baugebietes vor allem für junge Familien“ an. Die CSU-Fraktion werde  „mit Sicherheit keine Fundamentalopposition betreiben“, sondern alles unterstützen, was das Beste für Steinberg sei. Abschließend dankte Hasselfeldt vor allem der Frauenunion und JungenUnion für „die sehr harmonische Zusammenarbeit“. Zum derzeitigen Haushaltsentwurf führte stellvertretender Fraktionsvorsitzender Franz Kiendl jun. aus, dass dieser noch diskussionswürdig sei. Vor allem warnte er im Hinblick auf die Nachfolgegeneration , „die sparsame und erfolgreiche Haushaltsführung der letzten 30 Jahre nicht durch einen enormen Anstieg der Verschuldung zu gefährden“. Schatzmeister Franz Scharf sen. berichtete von einer vom Wahlkampf geprägten Kassenlage und Kassenrevisor Bernd Mitschke bestätigte eine einwandfreie Kassenführung.

K800_Ehrung für 45 Jahre CSU-Zugehörigkeit

Dann ehrte der Ortsvorsitzende langjährige Mitglieder. Für 45 Jahre CSU-Mitgliedschaft wurden Franz Kiendl sen., Reinhold Dauerer und Jakob Scharf ausgezeichnet und für 25 Jahre Berta Nausch.20 Jahre: Josef Haller, Veronika Stangl. 15 Jahre: Christian Obermeier. 10 Jahre: Michael Körner.

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Die Neuwahlen brachten folgende Ergebnisse: Ortsvorsitzender Bernd Hassselfeldt. Stellvertreter Cornelias Heyne, Thomas Ertl, Achim Käsbauer. Schatzmeister Franz Scharf sen. Schriftführer Markus Fischer. Beisitzer: Fabian Kammerl, Daniel Graf, Thomas Rupprecht, Josef Weinfurtner, Fabian Kraus, Thomas Bäuml, Markus Lang, Christian Gradl. Einstimmig kooptiert wurden Reinhold Dauerer und Jakob Scharf. Kassenprüfer:  Kattrin Metz, Bernd Mitschke. Delegierte zur Kreisversammlung: Bernd Hasselfeldt, Cornelia Heyne, Jakob Scharf, Thomas Ertl. Der wiedergewählte Ortsvorsitzende kündigte für den 23.April ein Helferfest in der Segelschule an und versprach „beim 25.Jubiläums- Starkbierfest im nächsten Jahr eine besondere Attraktion“.

 

 

Als dem Jackl der Keller voll lief – Starkbierfest wieder ein voller Erfolg

Von Hans-Peter Weiß

Die große „Unions-Familie“ folgte neben der Politprominenz und zahlreichen Steinbergern am Samstagabend der Einladung zum 24. Starkbierfest in Steinberg. Neben einer Showeinlage der  JU’ler stand natürlich Starkbierredner Bernd Hasselfeldt im Mittelpunkt. Zum Ausschank kam der „Jacobator“ von der Familienbrauerei Jacob, die mit Brauereichef Marcus Jacob an der Spitze vertreten war.

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Der „Biertempel“ war heuer zwar nicht ganz ausverkauft, was der Stimmung aber keinen Abbruch tat. Die „Irlacher Dorfmusikanten“ spielten zünftig auf, und die Damen der Frauen Union hatten bayerische Schmankerl für das leibliche Wohl der Gäste vorbereitet. Nach der Begrüßung durch Fabian Kraus schritt man zum Anzapfen. Diesmal durfte der stellvertretende Landrat Jakob Scharf anzapfen, nachdem er tags zuvor beim Jacobatoranstich der Weißbierkönigin Martina Hammer den Vortritt lassen musste. Ein einziger gekonnter Schlag, und das Fass war angestochen.

Ein erster Höhepunkt des Abends war der Auftritt von Sinan Wiendl, Simon Süß und Thomas Ruprecht von der Jungen Union, die den rund 250 Besuchern den Begriff Fast Food einmal näher erläuterten und es verstanden, eine Essensbestellung beim Drive In trefflich in Szene zu setzen. Mit Marschmusik zog dann Lokalmatador Bernd Hasselfeldt ein, ließ sich bejubeln und zeigte sich über die vielen Besucher zufrieden, was er auf das gute Verhältnis zur CSU, aber auch auf Neugierde zurückführte.

Die Liste der zu Begrüßenden war lang. Am Ende begrüßte er den Bürgermeister „Alise Bemmerl“ und den, der gerne Bürgermeister geworden wäre, nämlich sich selbst. Dann legte Hasselfeldt los und erzählte den Gästen beispielsweise, wie Neugemeinderätin Conny Heyne um halb zwei beim Fritsch Semmeln kaufen wollte, oder als Bauhofmitarbeiter auf der Suche nach einem Rohrbruch waren und in der Seestraße fündig wurden. Hier stand der Keller vom „Jackl“ Scharf unter Wasser, weil er vergessen hatte, einen Wasserhahn zuzudrehen.

Die Logik des Feuerwehrkommandanten Franz Kiendl konnte sich Hasselfeldt nicht erklären, der nach der Aussonderung eines Anhängers davon sprach, dass man damit Geld sparte. Interessant war auch die Einführung eines komplizierten Familienbeitrages bei der Feuerwehr, wo der Feuerwehrvorstand „Junior-Zwick“ ins Visier geriet. Die Souveränität von Bürgermeister Bemmerl kam leicht ins Schwanken, als er bei der Ernennung seines Vorgängers zum Ehrenbürger feststellen musste, dass auf der Urkunde die Unterschrift fehlt. Hasselfeldt zitierte das Gemeindeoberhaupt auf die Bühne, wo die Unterschrift flugs nachgeholt wurde.

Ein besonderes Anliegen war es dem Fastenprediger daran zu erinnern, dass 2000 Kilometer östlich von uns Krieg herrscht und wir uns in Bescheidenheit üben und daran denken sollten, dass es uns in Deutschland, in Bayern sowieso und in Steinberg erst recht gut geht.

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Artikel der Mittelbayerischen Zeitung